Wichtige finanzielle Entscheidungen zu treffen oder teure Produkte zu kaufen, ist nicht etwas, das Landwirte über Nacht tun. Dies ist oft ein sorgfältiger Prozess. Daher ist es wichtig, einen Einblick in das Kaufverhalten von Landwirten und Gartenbauern zu gewinnen. AgriDirect befragte fast 600 Landwirte zu ihrem Verhalten, ihren Motiven und den Quellen für einen Kauf.
Große Investition
Gespräche mit Beratern, Kollegen und Websites von Anbietern sind die am häufigsten genannten Informationsquellen, wenn eine größere Investition ansteht. Je größer der Betrieb, desto häufiger wird „der Berater“ als Informationsquelle genannt (von 41 % auf 62 %). Außerdem werden Berater von Landwirten und Gartenbauern im Alter von 50 Jahren oder jünger häufiger als Informationsquelle genannt als von ihren älteren Kollegen (64 % gegenüber 50 %).
Für Landwirte und Gärtner, die noch keine größere Investition getätigt haben, aber eine Anschaffung planen, sind die Websites der Anbieter (47 %) eine wichtigere Informationsquelle als Gespräche mit Kollegen (33 %).

Wechsel des Lieferanten Betriebsmittel
Auch beim Wechsel des Ausrüstungslieferanten informieren sich die Menschen hauptsächlich durch Gespräche mit Beratern und Kollegen. Im Gartenbau werden Gespräche mit dem Berater relativ seltener als Informationsquelle genannt (44 %). Weitere wichtige Informationsquellen sind Fachzeitschriften und Websites von Anbietern und Branchen.
Kleine Unternehmen schenken der Werbung mehr Aufmerksamkeit als große Unternehmen: 1 von 10 Unternehmen in der kleinsten SOE-Klasse gegenüber 1 von 20 in den größeren SOE-Klassen nennen Werbung als wichtige Informationsquelle.

Wechsel des Finanzdienstleisters
Betrachtet man die Bereitstellung von Informationen beim Wechsel des Dienstanbieters, so lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:
- Auch hier sind Gespräche mit Beratern, Kollegen und dem Partner die wichtigsten Informationsquellen.
- Für Unternehmen in der untersten SO-Klasse sind Gespräche mit Beratern weniger wichtige Quellen als für die größeren Klassen (46 % gegenüber 61-67 %). Je größer das Unternehmen, desto weniger Gespräche mit Kindern wurden erwähnt (von 15 % auf 9 %).
- Gespräche mit Kindern sind für Landwirte im Alter von 51 Jahren oder älter wichtiger als für jüngere Landwirte (14 % gegenüber 1 %).
- Gespräche mit Beratern waren für Landwirte, die umgestellt haben, eine weniger wichtige Informationsquelle als für Landwirte, die (noch) nicht umgestellt haben (47 % gegenüber 64-69 %).

Sofort mit der richtigen Zielgruppe in Kontakt treten?
Sie möchten, dass Ihr Berater bei den landwirtschaftlichen Betrieben Ihrer speziellen Zielgruppe vorstellig wird? Lassen Sie unsere erfahrenen Callcenter-Agenten konkrete Termine mit Landwirten für Ihr Unternehmen generieren!













